Seit an die 300 Jahren leben die Jartas in dieser Region. Zum Beginn waren sie frei und durstreiften die Steppe, dann, niemand weiß wann, die
Schatten. Diese unterjochten die Jartas und zwangen sie in ihre Streitkräfte. Nie nahmen sie die Ansichten und den Glauben der Fremden an. Man bewahrte seine Lebensart.
Dann kam das Jahr 1205.
Das Land ist eine weite Steppe, die von Nord nach Süd an die 15 Tagesreisen und von West nach Ost an die 20 Tagesreisen zu Fuß umfasst.
Meist ist es trocken und es gibt nur im äußersten Südosten ein kleiner Landstrich, der vom Stamm Graupfeil beherrscht wird, wo es genug regnet und somit Landwirtschaft möglich ist.
Angeführt werden sie von Stammesfürsten, die wenn es notwendig ist, einen aus ihrer Mitte zum Großfürsten wählen. Man hofft, dass dies in der nächsten Zeit nicht geschieht, da dann die Gefahr für Markedonien nur größer werden würde.
Es gibt an die acht große Stämme und vielleicht doppelt so viele kleinere Stämme. Diese bekämpfen sich gegenseitig und gleichzeitig auch
Markedonien. Die großen Stämme wären die STAMM 1, die STAMM 2, die STAMM 3, die STAMM 4, die STAMM 5, die Graupfeile, die STAMM 7 und die STAMM 8. Insgesamt wird vermutet, dass es an die 200.000
Jartas gibt. Von denen dann ungefähr 30.000 bis 50.000 Krieger wären.
IN ARBEIT
Es gibt nur eine „Siedlung“. Es ist mehr oder weniger eine Ansammlung von Zelten und einigen Steingebäuden. Ihr Name ist Rotgor´Nar. Zwischen 3000 und 8000 Jartas aller Stämme wohnen dort, da dieser Ort für alle Stämme als neutralen Ort.
Ahnenkult in Form des Schamanismus. Es gibt im ganzen Bereich der Stämmen kein Tempel, stattdessen hat jeder Schamane immer einen kleinen Schrein dabei.
IN ARBEIT
Nomaden (Mongolen, die Goldene Horde um 1250)
Sie haben Angst vor Magie. Wobei Barden in ihrer Kultur hoch angesehen sind, auch wenn sie Magie beherrschen sollten. Das Volk hat keine Magier, sondern ihre Heiler sind Schamanen und Alchimisten.
Schafe, Wolle, Hirse
Fremdrassen gibt es innerhalb der Grenzen des Reiches keine.
Ahnengeister
Alles was nicht zu ihrem Volk gehört.