Baronie Löwenfels

Die Baronie Löwenfels war noch nie sehr reich. Doch es reicht um über den Winter zukommen und einen bescheidenen Wohlstand zu sichern. Der Menschenschlag ist dem der in Horneburg nicht unähnlich. So hat es sich ergeben, dass die Baronie und die Grafschaft schon seit jeher eng verbunden waren. Dies wird sich wohl auch nicht mit Graf Drake zu Horneburg ändern.

 

Weite Weiden und vor allem Hochmoore unterbrochen von kleinen Wäldern bestimmt die Landschaft im Süden. Unterbrochen wird die Landschaft vom Graupensee, der seinen Namen von den Graupenmücken hat, die hier zu tausenden im Sommer herumfliegen. Im Sommer kann es sehr schwül warm werden und die Graupenmücken, die auch als Löwenmücken bekannt sind, piesacken die Menschen am See. Doch es lohnt sich dieses Opfer zu bringen, denn im See gibt es die besten Forellen im ganzen Fürstentum. Dem einzigen „Reichtum“ der Baronie, neben dem hervorragenden Honigwein. Der nördliche Teil der Baronie wird vom Langhorngebirge geprägt. Wobei man sagen muss, der höchste Berg ist nur knapp 500 Meter über dem Meeresspiegel. Hier ist das Gebiet der Schafszucht.

 

Die Baronie ist an die 3.281 qkm groß.

 

Die Bevölkerung setzt sich wie folgt zusammen. 97% Menschen, 3%Halblinge. Insgesamt leben 7.540 Menschen und Halblinge in der Baronie Löwenfels.
Die Aufgliederung zwischen den Ständen ist wie folgt. 3% Adel, 12% Bürger und 85% Gemeine.

 

In der Baronie gibt es zwei Städte. Da wäre die Hauptstadt Grundheim mit 2500 Einwohnern, sie liegt am südlichen Rand des Langhorngebirges. Die zweite Stadt ist Graupenhein mit 2000 Einwohnern, sie liegt am Graupensee.

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