Freunde

Adel

Herr Siegard zu Hohentann

Ein guter Freund Horneburgs.

 

 

 

 

 

 

Herr Gunther von Keilersburg

Land: Markedonien
Herkunft: Grafschaft Hirschberg im Fürstentum Bogenthal
Lehen: derer von Keilersburg ( Erblehen das vor gut hundert Jahren vom Grafen Johann von Hirschberg an die Familie von Keilersburg gegeben wurde )
Derzeit im Besitz des Ritters Gunther von Keilersburg, dem Zweitgeborenen aus dem Geschlecht derer von Keilersburg und seiner Gemahlin Patrice de Pousselles von Keilersburg
Glaube: aufgezogen im thalemannischen Glauben, wechselte der Herr durch viele schicksalhafte Begebenheiten und den Glaubenskrieg im Königreich zum ceridischen Glauben, aus dem er auch keinen Hehl macht und ihn auch durchaus zu vertreten weiß. Viele wagen es aber schon nicht beim Anblick seiner imposanten Erscheinung zu widersprechen.

Verbindung zum Baron zu Horneburg:
Kennengelernt durch verschiedene Begebenheiten stellte man fest wie einfach man in seinen Gedanken ist und was man glaubt vertreten zu müssen. Sicher steht manchmal der Glaube ihnen im Wege aber dennoch weiß man um die einfache Herkunft und darum sich in ernsten Situationen beizustehen. Schließlich entstammt man dem niedern Adel.

Derweil machen die beiden Herren gute Geschäfte ohne die Peffersäcke, die immer noch ihren Anteil für sich ziehen wollen. Zugeben würde es der Herr Gunther allerdings nicht, da es dem Eynen nicht gefällig wäre und nur seinem Seelenheil schädigen würde. Aber was wäre man wenn man nicht dafür seinen Meier hätte und nicht regelmäßig zur Beichte ginge um für ein kurzen Aufendhalt im Flammenmeer zu sorgen. Außerdem gibt es da ja noch Ablassbriefe oder auch großzügige Spenden an die Kirche.

 

Tuok von Tjoster

 

 

 

 

 

 



Delphíne Rae von Tjoster

 

 

 

 

 

 



Herr Benedikt zu Hohewacht

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Volk

Veltin Lukambos

 

 

 

 

 

 



Magister Don Alonso da Vanya

Alonso wurde als Sohn des niederen Landadels im südlichen Mittelreich in der Nähe von Punin geboren. Er zeigte bereits sehr früh im Alter von vier eine magische Begabung. Aufgrund seiner priviligierten Abstammung konnte eine genaue Feststellung seines Talentes durch Magier schnell erfolgen und er wurde an die Akademie der Hohen Magie zu Punin geschickt, um eine entsprechende Ausbildung zu erhalten. Dort durchlief er seine Ausbildung planmäßig mit einer sehr guten Bewertung in allen Belangen der Theorie, doch einer gewissen Mittelmäßigkeit in der Praxis. 

Er war bereits von frühen Tagen an von Reisen fasziniert und wollte fremde Orte entdecken und in unbekannte Gegenden reisen, doch seine Verpflichtungen an der Akademie verhinderten dies. Gerade die Nachwehen der Geschehnisse um die Rückkehr Borbarads haben Aventurien zusätzlich zu einem Kontinent gemacht, der gefährlich zu bereisen war. Diese beiden Gründe veranlassten Alonso ohne das Wissen seiner Meister oder auch nur die Erlaubnis zum Zugang zu solchem Wissen die Limbusmagie zu studieren. Durch glückliche Umstände und gewisse Hilfen von Außerhalb gelangte er an Bücher zu diesen Themen und begann recht früh zu verstehen, dass die sichtbare Welt - Aventurien wie er es kannte - nicht alles sein konnte.

So kam es, dass er einen Tag nach seiner Abschlussprüfung und der damit verbundenen Erlangung des Grades des Adeptus Minor einen Zauber zum ersten Mal austestete, der sein Leben verändern sollte. Der "Transversalis" - wie der Teleportzauber von den aventurischen Gildenmagiern genannt wird - ging fehl und beendete beinahe die Karriere wie das Leben Alonsos auf abrupte Weise. Statt in einem anderen Stadtteil Punins aufzutauchen, fand er sich in einem grauen Schleier wieder - ohne Farbe, ohne Ton, ohne Bewegung. Er kann sich nicht mehr erinnern, wie lange er dort war bevor ihn das Bewusstsein verließ, aber es kam ihm wie alle Ewigkeit des Multiversums vor.

Das nächste was er sah, war das freundliche Gesicht eines Ebenenreisenden, der - so unwahrscheinlich das auch gewesen sein mag - genau zum richtigen Zeitpunkt da war, um den jungen Adepten zu finden. Er war ein Mitglied der "Bruderschaft der Ordnung", einem Bund, der sich unter anderem dem Erlangen von Wissen verschrieben hat, und deren Hauptsitz sich auf Mechanus, der Ebene der gefühllosen Ordnung, befand. Sie halfen Alonso sich von den Schrecken des Limbus zu erholen und er gab ihnen dafür Wissen um Dere, eine Welt, die Ebenenreisende von Außen abzuweisen scheint, wie Speiseöl das Wasser. Eine Folgerung daraus war natürlich auch, dass Alonso nicht so einfach in der Lage sein würde, in seine ursprüngliche Heimat zurückzukehren, aber das wollte er eigentlich auch gar nicht. Er schloss sich der "Bruderschaft" an, um auf deren immenses Wissen zurückgreifen zu können. Er erhielt als Mitglied auch die für ihn außergewöhnlich erscheinende Möglichkeit zu Forschungszwecken für seinen Bund zu verschiedensten Orten zu reisen.

Einer dieser "Aufträge" führte ihn auf die Halbebene Mythodeas, von der vermutet wurde, dass sie mit merkwürdigen Anomalien in den Elementarebenen in Verbindung stand, um ebendiese Verbindung zu überprüfen. Dort traf er dann auf Magister Firecrow und später auf den Rest des Konzils der Elementaren Gewalten zu Camegon. Da er durch die Bruderschaft der Ordnung nicht in der Wahl seiner Ausbilder eingeschränkt war, beschloss er nach Zusammenarbeit, sich dem Konzil als aventurischstämmiger Akademie anzuschließen, um sein Wissen um die Artefaktmagie unter Magister Leonsbane zu erweitern.

Glücklicherweise schränkte das Konzil ihn nicht in seinen Reisen ein, solange er gefundenes Wissen zuerst dem Konzil zur Verfügung stellt, sodass er bis heute als reisender Forscher in den Bereichen Meta-, Reise- und Artefaktmagie tätig sein kann.

 

In Horneburg dient Don Alonso da Vanya seiner Gnaden Baron Drake seit knapp einem Jahr als Berater für magische Belange.

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