Der Adel

Der obere Spruch:

Mehr nützen als herrschen.

 

Der untere Spruch:

Solange ich atme, hoffe ich.

 

Graf Sebastian Drake zu Horneburg
Freiherr von Glenshire
Großkomtur des Ordens der Reiter des zweiten Siegels
High Crusader Gargaths, dem Herrn der Schlachten

 

Vielen erkennen mich nicht aufgrund meines Wappens, sondern anhand meiner Narbe auf der rechten Wange, doch nur wenige können behaupten mich wirklich zu kennen. Habe auch jahrelang keinen Wert darauf gelegt, mich anderen Menschen zu öffnen. Mein Leben war und ist von ein Auf und Ab gekennzeichnet. Einst hatte ich alles was man sich erwünscht, eine Familie, Freunde, einen Glauben, eine Heimat und Freiheit. Doch ich habe alles verloren. Zwar konnte ich in den Jahren immer wieder ein Teil wieder finden, doch verlor ich immer mehr von dem was einst meine Person ausmachte. Obwohl ich alles verloren habe was mir etwas bedeutete, habe ich immer weiter gekämpft. Was mich sehr stark geprägt hat. Wurde immer einzelgängerischer, andere Personen waren mir nicht wichtig, hatte nur meine Rache im Sinn. Allein gegen die Welt des Bösen. Dabei merkte ich nicht die Dunkelheit, die mich immer mehr in den Griff bekam. über Jahre war nur Hass für meine Feinde in meinem Herzen. Die Menschen, die mich begleiten, mussten viel ertragen, ohne den genauen Grund für meinen Hass, für mein Verhalten in bestimmten Situationen zu kennen.
Erst als es mir gelang mit anderen Personen über meine Vergangenheit zu sprechen, sollte sich langsam mein Wesen ändern. Denn in diesem Moment begriff ich erst, was ich alles wieder gefunden habe. Ein Schatten wird jedoch immer auf meine Seele lasten, doch damit werde ich leben müssen.

Ich war Söldnerhauptmann der Blutgreifen. War frei, doch hatte ich keine Heimat oder ein Glauben. Dann meinte das Schicksal ich sollte meine Freiheit verlieren und ich erhielt in dem Königreich Markedonien die Schwertleite und das Lehn Heidland. So wurde ich ein Herr.
Im Glauben an Gargath fand ich einen neuen Glauben. Sogar so etwas wie Liebe fand ich für kurze Zeit in der Person von Fiona. Doch auch dieses Glück sollte nicht lange andauern. Ich kämpfte für das Land, dass ich als meine Heimat bezeichnete, doch man akzeptierte mich nie vollständig. Egal was ich auch für das Land tat, wie viel Blut ich vergoss, es wurde nicht beachtet.
Nun führt mich mein Weg in die Hohenmark, wo ich die Möglichkeit habe Baron zu werde. Auch werde ich wieder heirate, doch aus Liebe? Ich weiß es nicht.
Die Zeit wird zeigen ob ich nun endlich so was wie eine Heimat gefunden habe und ob ich eine Familie gründen kann.

 

Gräfin Sophie von Berlinger zu Horneburg
Gemahlin des Grafens

 

Sophie von Berlinger stammt aus dem Königreich Markedonien. Ihr Vater ist Sir Konrad von Berlinger und Lehnnehmer seiner Gnaden Graf Egmont von Leimigen im Fürstentum Malkier. Es war das Nachbarlehn von Heidland. Kennen gelernt haben sich die beiden Herrschaften auf der Turney zu Heidland im Jahr 1204 m. Z.
Es schien so, dass sie sich nicht unsympathisch waren und die Dame Sophie nutzte die Gelegenheit Reisen in der Begleitung von Sir Drake in fremde Länder zu unternehmen.
Im Jahr 1205 m. Z. hielt Sir Drake auf der Großen Turney um die Hand der Lady an. Sie stimmte zu. Man wird sehen ob sie es schafft Drake aufzutauen.

 

Erbgräfin Lisa von Horneburg

Nach dem Tod von Friedrich ist die älteste Tochter die Erbin der Grafschaft.

  

Baron Lukas von Horneburg

Der zweitgeborene Sohn kommt so langsam in das Alter, wo sich seine Eltern Gedanken um seine Ausbildung machen machen müssen.

   

Lady Katharina von Berlinger
Mündel des Grafens


Lady Katharina von Berlinger ist die jüngste Schwester der Baronin Sophie.
Seit dem ihr Vater den Weg eines Perlenritters Thalans beschritten hat, lebt Lady Katharina von Berlinger in Horneburg und ist das Mündel seiner Gnaden.

 

Sir Godric Tanner

Sohn von Sir Mainart Tanner & Edith Tanner

Sein Vater stieg vom Gardisten im Dienste (falls du jemanden hast der hier hin passt bitte einfügen) zum Ritter auf und erhielt einen kleinen Wehrhof in der Nähe von Rudolfhang.

Godric war sein einziger Sohn und auch sein einziges Kind. Wurde von der Mutter überfürsorglich behandelt und vom Vater gegängelt.

Als der Vater starb ehelichte Godric eine Bürgeliche mit Namen Amelia. Kurz darauf starb auch seine Mutter. Godric und Amelia hatten keinen Kinder. Godric begann zu Trinken und zu spielen auch ging er zu Huren. Als vor kurzem die Plattenrüstung und Turniere in Mode kamen verpfändet er sein ohnehin schon verfallenden Hof an das Haus Wace um sich eine Plattenrüstung leisten zu können.

Die Turniere liefen mäßig er nahm ein was er ausgab um Teil zu nehmen aber seine anderen Ausgaben waren nicht gedeckt. Als Sinold Schöben von dem Verschuldeten Hof erfuhr kaufte er ihn den Wace ab und gab ihn einem anderen Ritter.

Amelia von den Eskapaden ihres Mannes gelangweilt und frustriert ließ ihr Ehe annullieren und ehelichte einen anderen.

Godric nun ohne Hof und immer noch stark verschuldet bei dem Haus Wace blieb nichts anderes übrig als zum Fahrenden Ritter zu werden um seinen Lebensunterhalt zu bestreiten.

 

Sir Wolf De’Fehnn

Ritter

Hauptmann der Späher

 

Noch vor wenigen Jahren hatte der Name de Fehnn, der in Bretonia noch immer mit einer ehrbaren Linie tapferer Ritter verbunden wird, in Horneburg wenig Bedeutung.

So wuchs der Junge, der damals noch Kain gerufen wurde, in einfachsten Verhältnissen im Dorf Großhorn heran, bis das Schicksal ihn in die Gegend um Wildeck trieb, wo er sich in jungen Jahren einen Ruf als vielversprechender Jäger erarbeitete. Zu dieser Zeit war es auch, da er seinen Geburtsnamen ablegte und fortan auf den Spitznamen Wolf, den einige andere Jäger ihm gegeben hatten, annahm.

Seine Berühmtheit als Jäger war es schließlich, die ihn noch vor Erreichen seines 16. Geburtstags einen Einzugsbefehl in die Horneburger Langbogenschützenabteilungen bescherte. Als junger Soldat zeichnete sich Wolf neben seinem Geschick mit Schwert und Bogen vor allem durch seine Waldläuferfähigkeiten aus und stieg daher schnell in den militärischen Rängen auf.

Sein Talent blieb von der horneburgischen Führung nicht unbemerkt und so kam es, dass er vom Constable Redgar in die Garde berufen und den Rang eines Leutnants erhoben wurde. Kein ganzes Jahr später wurde er im Rahmen der großen Heeresreform von Baron Drake zum Hauptmann ernannt und mit der Aushebung einer neuen Spezialeinheit, den Gardespähern, beauftragt. Diese führt Hauptmann de Fehnn seither als Erster Späher an.

In Anerkennung seiner treuen Dienste, wurde Wolf im Sommer des Jahres 3016 feierlich in den Ritterstand erhoben.

 

Sir Patrick zu Heidenau
Ritter


Als Hauptmann der Garde von Sir Drake, war dieser besonnene Mann, der seinen Beruf gerne als Schreiber angibt, mit nichts geringerem als dem Aufbau einer Miliz beauftragt, welche gegen bei der Verteidigung von Heidland gegen das Gezücht aus dem Schattenreich ein Chance hatte. Diese schier unlösbare Aufgabe ging er mit einer Methodik und Ruhe an als sei er vom Gelingen des Vorhabens überzeugt.
Nun wurde ihm erst die Verantwortung für ein Lehen gegeben, dann wurden ihm die Sporen angelegt. Ritter wollte Patrick eigentlich nie werden, vielleicht qualifiziert ihn das besonders. Ist schon Pech wenn man mit einem Baron befreundet ist.

 

Lady Isadora zu Heidenau zu Löwennau
Gemahlin von Sir Patrick
 

Isadora traf Patrick durch Zufall. Doch die beiden verliebten sich und heirateten.

Im zehnten Mond des Jahres 3008 ernannte seine Gnaden Baron Sebastian Drake zu Horneburg Lady Isadora zum Ministerial des Lehns Löwennau.

 

 

Sir Michael Flamm von Marinenbach

Ritter

 

Michael Flamm  Sohne von Sir Otto Flamm von Marinenbach und Malende von  Zollhof.

Einziger Sohn von Sir Otto. Wie es in den Lehn Marinenbach Brauch ist Würde Michael schon früh das Handwerk der Schwert Schmiedekunst nahe nahegebracht.

Als junger Mann begann er sich für den Zweikampf zu Pferde stark zu interessieren und nahm an vielen Turnieren teil was ihn das ein oder andere mal fast das Leben gekostet hat.

Als er das Lehn Marinenbach von seinen Vater vererbt bekam nahm auf Drängen seiner Mütter, Michael nur noch selten an Turnieren teil.

Heute Reist er vermehrt mit  Graf  Sebastian Drake von Horneburg.

 

Charakter Eigenschaft

Treue, Ehre und das Ritterliche ideal geht ihn über alles.

Er ist sehr stolz und ist schnell gekränkt.

Er verabscheut Magie und jene die sie anwenden.

Duelle und Zweikämpfe sind sein leben er schlägt nie einen Herausforderung aus.

Er ist nicht sehr gläubig wer vertäut mehr den Stahl seiner Waffen.

 

Edward von Greifenstein Herr über Dunkelmoor

Fahrender Ritter im Diens seiner Gnaden

    

Brenda OughLaughney
Tochter von Sir Gregor OughLaughney

 

 

 

 

 

 

Lady Cordelia von Frankshof

Meisterin der Tänze

 

geboren als Tochter des
Sir Cuthbert von Frankshof,
Lehnseigner von Marienbach und seiner anvertrauten Gemahlin
Elisabeth Marie von Frankshof,
der Schwester des Sir Ludwig von Herbstsee


In der idyllischen Ruhe des bäuerlich geprägten Lehen Marienbach
hat sie ihre Kindheit verbracht, bis sie im Alter von 7 Jahren an den
Hof ihres Onkels nach Herbstsee zur weiteren Erziehung verbracht
wurde.
Ihre Tante pflegt in Herbstsee eine recht höfische Kultur, die sie aus
ihrer Heimat, dem Fürstentum Duree Caresse, mitgebracht hat.
Cordelia fand so großen Gefallen an diesem Leben, dass sie mit 12
Jahren die Erlaubnis bekam, in die Ausbildung der Damen zu
gehen. Sie ging als Zofe nach Duree Caresse und wurde später am
Hof von Marie-Danielle de Villaret in den Damenstand erhoben. Ihre
große Leidenschaft war schon jeher das Tanzen doch die Strenge
des höfischen Zeremoniell waren trotz ihrer Affinität zu den
schönen Künsten auf Dauer keine Lebensart für sie. In Begleitung
eines kleinen Gefolges zog sie eine Weile durch die Mittellande und
lernte bei einem fahrenden Troubadoure neben den höfischen auch
die bäurischen Tänze und brachte schließlich eine Menge an
Erfahrung und eine abgelegte Meisterprüfung als Spielfrau mit nach
Hause. Ihre Tante, inzwischen Mutter geworden, griff gern auf ihre
Hilfe zurück und überließ ihr immer mehr der Aufgaben der
Gastgeberin ihrer berühmten Feste.


Als nun der Ruf aus der heimischen Bardenakademie kam, man
bräuchte dort eine Meisterin der Tänze, kommt sie diesem nur zu
gern nach.

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