Das Heer

Heeresfolge in Horneburg

Die Struktur der Verteidigung von Horneburg spiegelt die militärische Dominanz des Ritterordens der Reiter des zweiten Siegels wieder. Einfachhalber wird der Mönchsorden der 88 Nägel zum Ritterorden gezählt.

 

Im Kriegsfall übernimmt er die Hauptrolle, während die Lehnsritter mit ihren Mannen als sogenannte "Ritteraufgebote" dahinter stehen.

 

Als nächstes kommen die vier "Städteaufgebote" von Horneburg, Felsenheim, Lebenau und Trotzheim. Diese stellen die überwiegende Mehrheit der Kriegsknechte.

 

Das stehende Heer

Ein Jahr nach dem die Grafschaft ihre Souveränität erlangte, wurde die Strucktur des Heeres geändert.

 

Es gibt in Horneburg ein stehendes Heer von 2326 Mann.

 

Diese setzt wie folgt zusammen. 1250 Mann, alle Mitglieder des Ritterordens der Reiter des zweiten Siegels.
Der Tempel von Gargath in Schilfhausen, in dem 35 Stimmen (Priester) sich befinden, hat eine Tempelwache 20 Mann, die ebenso wie der Mönchsorden, der eine Stärke von 24 hat, gehören auch zum stehenden Heer.

 

Dazu kommt noch das Heer der Waffenknechte (Reiterei, Waffenknechte, Bogenschützen, Armbrustschützen, Artilleristen) mit der Gesamtstärke von 979 Mann.

 

Dann die Garde mit einer Stärke von 50 Mann.

 

Zu guter Letzt kommen noch die Ritter und ihre Knappen. In Horneburg sind es 23 Ritter, 9 Knappen.

 

Weiteres Aufgebot

Das Heer der Waffenknechte kann auf 1062 Mann, oder auf eine maximale Stärke von 1175 Mann gebracht werden.
Den Hauptanteil der Männer stellen wie bereits gesagt die drei Städte Horneburg, Felsenheim und Lebenau.
Dadurch erreicht das Heer von Horneburg eine Stärke von 2473 Mann, beziehungsweise 2586 Mann.

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